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Hydra-Ausflug

Heute haben wir einen Ausflug mit einem Speedboat nach Hydra gemacht!

Hydra ist eine wirklich schöne Insel und das Besondere ist, dass es dort keine Autos gibt (bzw. zumindest kaum Autos- ein Lieferauto und ein Krankenwagen haben wir gesehen). Gerade im Kontrast zu dem teilweise echt anstrengenden Athener Verkehr ist das auf jeden Fall eine sehr entspannte Abwechslung!
Statt Autos gibts hier Esel


Nachdem wir dann (natürlich zu Fuß- ohne Esel ) einen Aufstieg von 580 Höhenmetern zu einem Kloster auf einem Berggipfel hinter uns hatten, wurden wir mit einem wunderschönen Blick belohnt, der alle Anstrengung doppelt entschädigt hat! Hydra ist auf jeden Fall einen Besuch wert!


 

11.10.14 21:14


mein Viertel, meine Gegend, meine Straße, mein Zuhause, mein Block

Das Viertel, in dem ich wohne (Exarchia), ist super spannend. Hier wohnen ziemlich viele politisch links einzuordnende Leute (hauptsächlich Anarchisten) und jede Woche sind hier kostenlose open-air Punk-Rock-Konzerte, die auf Plakaten im Viertel angekündigt werden. Die Polizei hat großen Respekt vor dem Viertel, weil sie hat hier nicht viel zu sagen. Sie steht einmal komplett um das Viertel herum an jeder Straßenecke mit ca 8 Personen und überwacht so den Zugang zum Viertel. So sieht man auch genau, wo die Grenze des Viertels verläuft. In das Viertel hinein trauen sie sich aber nur, wenn es keine andere Wahl, weil im Normalfall werden die Polizisten ziemlich schnell mit Molotowcocktails wieder aus dem Viertel vertrieben. Zumindest wurde mir das so erzählt; ich selbst habe noch keine Polizisten im Viertel gesehen.

Ich bin sehr gespannt, was am Nationalfeiertag am 17.11. hier los sein wird.

Letztes Jahr oder vor zwei Jahren haben die Bewohner in meinem Viertel auch einfach selbstständig einen Parkplatz in einen Park umgewandelt. Das ist ein richtig netter Ort geworden.

Sonst gibt es hier im Viertel auch viele Drogen...nicht nur Gras, sondern viele nehmen auch harte Sachen. Dementsprechend sieht man auch einige abhängige Leute mit ihrem Zubehör hier.

 

In meinem Haus wohnen mittlerweile 19 Erasmus-Studenten zusammen. Man kann sich vorstellen, dass hier immer was los ist Oft fragt jemand, ob man mitkommen will, sich irgendetwas anschauen oder zum Sport oder zum einkaufen und wir haben eine wunderschöne Dachterrasse, wo wir immer zusammen chillen oder Partys feiern. Es ist schon so weit, dass andere Erasmus-Studenten manchmal einfach auf Verdacht bei uns klingeln und schauen, ob was los ist...und meistens haben sie ja auch Recht damit

10.10.14 18:54


Uni uni uni

Meine Uni hat seit dieser Woche angefangen. Das Hauptgebäude (siehe Bild) ist echt wunderschön!! Leider finden meine Vorlesungen wo anders statt

Aber man merkt schon den entspannteren Lebensstil. Und es ist alles etwas unorganisiert. Freitags haben wir mal mitgeteilt bekommen, dass am darauffolgenden Montag die Uni losgeht und von manchen Vorlesungen weiß ich immer noch nicht, wann sie genau stattfinden werden, obwohl sie nächsten Montag starten sollen.


Auf der anderen Seite merkt man auch die krasse Bürokratie hinter allen Prozessen. Es gibt nicht ein „internationales Büro“, das sich um alles kümmert, sondern man muss zu 4 verschiedenen Stellen laufen und überall nochmal das gleiche ausfüllen. Effizient ist das auf jeden Fall nicht. Aber manchmal macht das auch Spaß, wenn nicht alles nur effizient ist, z.B. wenn die Sachbearbeiter nicht einfach nur einen Zettel unterschreiben, sondern noch 20 Minuten mit einem quatschen, sich noch ne Zigarette dabei drehen und einen Kaffee kochen...nur die armen wartenden Personen vorm Büro- es dauert einfach alles ewig hier

 

10.10.14 18:49


ein erstes Hallo aus Athen! :)

Hallo allerseits! 

Nun bin ich schon 3 Wochen in Athen und habe mich schon ziemlich gut eingelebt! Ich kann mich zwar noch nicht wirklich verständigen, aber ab nächste Woche habe ich auch meinen Sprachkurs und mit englisch kommt man doch meistens durch!

Wenigstens kenne ich schon einmal meine Gegend und ich komme mit den 3 existierenden Ubahn-Linien klar, ohne dauernd auf den Plan schauen zu müssen. 3 Ubahn-Linien ist ja auch nicht gerade viel

Meistens laufe ich aber sowieso, weil die Ubahnstationen ziemlich weit auseinander liegen. Oft ist der Weg zur Ubahn länger als der direkte Weg zum Ziel. Zur Uni brauche ich zu Fuß nur 15 Minuten und da ich mich ja jetzt eh grob auskenne, ist laufen da viel schneller als Ubahn fahren. Und besonders nachts sind Taxis meist das Mittel der Wahl, weil man wirklich nicht viel für eine Fahrt bezahlen muss. (ca 5-8€ für einmal durch die ganze Stadt) Aber bei den Taxis muss man schon aufpassen, dass man nicht abgezogen wird

Ich werde wohl ab jetzt öfters mal bloggen!

Also schaut ruhig ab und zu mal vorbei!

 

10.10.14 18:45





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